Florian Küppers

Florian Küppers wurde 1983 in Paris geboren. Im Jahr 2015 absolvierte er sein Diplom an der Hochschule für Musik Mainz in der Gesangsklasse von Prof. Andreas Karasiak und bald darauf ein Ergänzungsstudium an der Schola Cantorum Basel bei Prof. Ulrich Messthaler. Nebst seiner Konzerttätigkeit debütierte er 2011 als Sprecher und erster Priester in Mozarts „Zauberflöte“ am Thüringer Landestheater Rudolstadt. Für die Spielzeiten 2012-2015 war er Mitglied im Jungen Ensemble und daraufhin regelmäßig Gast beim Staatstheater Mainz und übernahm dort zuletzt die Partien des Mago in Händels „Rinaldo“, Marquis d’Obigny in Verdis „La Traviata“ und Cesare Angelotti in Puccinis „Tosca“. Im vergangenen Jahr war er als Omid in der Oper „Schönerland“ von Sören Nils Eichberg im Staatstheater Wiesbaden zu hören. In der Spielzeit 2018/19 wird er dort als Melisso in Händels „Alcina“ und Die Mutter in Kurt Weills „Die sieben Totsünden“ auftreten. Im Rahmen seiner passionierten Beschäftigung mit Alter Musik arbeitete er mit namhaften Dirigenten, wie Masaaki Suzuki, Ton Koopman, Reinhard Goebel, Wolfgang Katschner, Andreas Scholl, Andrea Marcon, Alessandro De Marchi, Ralf Otto, Alfredo Bernadini und Martin Gester zusammen.